Kulturkritik

Samstag, 8. November 2008

Reinhold Niebuhr und Peter Drucker


Reinhold Niebuhr spricht in seinem 1949 erschienenen „Faith und History“ (Deutsche Ausgabe „Glaube und Geschichte“, 1951) Gedanken aus, die in verblüffender Ähnlichkeit zehn Jahre vorher Peter Drucker in seinem „The End of Economic Man“ geäußert hat:

„Das Hochkommen des Nazismus in den vergangenen Jahrzehnten war in einer Beziehung das Wachsen einer dämonischen Religion aus dem Boden der Verzweiflung. Politisch waren die Menschen willens, die Gefahren der Tyrannei auf sich zu nehmen, um den Gefahren der Anarchie aus dem Wege zu gehen, und geistig waren sie bereit, Rasse, Nation oder Macht als Gott anzubeten, um dem Abgrund der Sinnlosigkeit auszuweichen.“

Bei Peter Drucker – der von Niebuhr nicht erwähnt und vielleicht auch nicht gekannt wurde - heißt es im gleichen Sinn im Kapitel mit der bezeichnenden Überschrift „The Despair of the Masses“ prägnant komprimiert: „Fascism is the result of the collapse of Europe’ s spiritual and social order.” Auch der Gedanke des „Dämonischen“ im Zusammenhang des Erstarkens von Nationalsozialismus und Faschismus wurde von Drucker 1939 in beeindruckender Klarheit ausgeführt: Das Kapitel „The Return of the Demons“ beschreibt, warum eine dämonische neue „Religion“ versuchte, eine als dämonisch erlebte Wirtschafts- und Sozialordnung zu überwinden.

Pseudoerinnerungen

In seinem Buch „Glaube und Geschichte“ (Faith and History) betont der amerikanische Theologe und Philosoph Reinhold Niebuhr, dass die Vergangenheit uns nicht nur als Erinnerung ihrer Ereignisse gegenwärtig sei, sondern in der Unmittelbarkeit der vollendeten Tatsachen. Mit anderen Worten und einem niebuhrschschen Beispiel: Wir erinnern uns nicht nur an den Unfall, sondern wir tragen auf der Stirn eine Narbe.

Nun aber, als weiteres Beispiel, schreibt Niebuhr: „Wir erinnern uns nicht nur in Gedanken, daß unsere Vorfahren Sklaven aus Afrika in unser Land brachten. Wir werden durch unsere farbigen Mitbürger an ihre Tat erinnert.“ Wenn Niebuhr hier von seiner Erinnerung spricht („wir erinnern uns“), so ist es doch nicht seine Erinnerung, sondern eine fremde: Niebuhrs deutsche Eltern und Vorfahren haben keine Sklaven aus Afrika in die USA gebracht. Niebuhr identifiziert sich hier mit den Erinnerungen anderer und macht sie sprachlich und seelisch zu seinen eigenen. Aber fremde Erinnerungen sind keine eigenen „Erinnerungen“. Wenn dann noch zusätzlich gegenwärtige Tatsachen mit diesen fremden „Erinnerungen“ verbunden werden, ist es eine falsche Verbindung. Es ist weder dem Einzelnen noch der Gesellschaft hilfreich, durch Überidentifizierung sich Erinnerungen zuzurechnen, die als persönliche Erinnerungen nicht stattgefunden haben. Wenn ein deutscher Staatsbürger ghanaischer oder türkischer Herkunft sagen würde: „Unsere Vorfahren haben vor Stalingrad gekämpft und waren bis 1918 Untertanen von Kaiser Wilhelm II“, so wäre das eine sprachliche und gedankliche Ungenauigkeit, auf die man aufmerksam machen darf.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Positivnegative Elite

Der Sozialökologe Peter Drucker war zeitlebens ein eindeutiger Feind des Faschismus, aber er war auch ein unabhängiger Geist, der keinen Wert darauf legte, im üblichen Schwarz-Weiß-Denken in dieser geistigen und politischen Bewegung undifferenziert nichts als Böses und Böse zu erkennen und dessen Anhänger so zu verfluchen, wie dies üblicherweise unkritische Gläubige mit Häretikern zu tun pflegen. Zahlreiche Beispiele für Druckers selbständiges, mutiges Urteil liefert wieder einmal sein Vorkriegswerk „The End of Economic Man“. Er erklärt es darin für einen verbreiten und dummen Fehler, die fanatische Hingabe von Faschisten in der Zwischenkriegszeit ohne weiteres als bloßen Ausdruck von Propaganda und Ahnungslosigkeit abzuwerten. Er vergleicht die faschistischen Aktivisten der Zwischenkriegszeit mit den Nihilisten des zaristischen Russland und bewertet beide charakterlich außerordentlich positiv:

„Just as nihilism in the Russia of 1880 attracted the noblest and bravest of the young people, so in Germany and Italy it was the best, not he worst, representatives of the postwar generation who refused to compromise with a world that had no genuine values worth dying for and no valid creed worth living for. And like the Nihilists the Fascists believe with religious fervor, genuine conviction, and complete unselfishness in the self-justification of sacrifice.”

Druckers positives Urteil über „die Vornehmsten und Tapfersten der jungen Leute“ ist in seiner Pauschalität genauso falsch wie das weit häufiger anzutreffende negative – aber eben auch nicht falscher.

Samstag, 18. Oktober 2008

Peter Drucker über den Marktwirtschaftler Adolf Hitler

Peter Drucker, der vor dem Nationalsozialismus zuerst nach England und dann in die USA emigrierte, bescheinigte noch 1939 in seinem Buch “The End of Economic Man” Hitler ausgesprochen marktliberale Ansichten. Dessen knappe Ausführungen zu wirtschaftlichen Fragen in „Mein Kampf“ zeigten nach Druckers Überzeugung einen tiefen Glauben an die Segnungen von freiem Wettbewerb, Privatinitiative und Freiheit von staatlichen Eingriffen. Hitlers ökonomische Überzeugungen hätten nach Druckers Ansicht die Zustimmung der größten Adam Smith-Anhänger gefunden. Hitler habe sich Anfang der Dreißiger Jahre jedem ökonomischen und sozialen Totalitarianismus widersetzt. Zu Hitlers Haltung während der damaligen Banken- und Finanzkrise schreibt Drucker:

„He alone supported Dr. Schacht against the entire Nazi party. He personally vetoed the completed merger of all German banks into one, and he demanded that the shares of banks and industrial companies which the government had to take over during the depression, be resold to the public. It is not his fault that this reprivatization did not change in the least the complete control which the government exercises over these and all other businesses.”

Zugleich widerspricht Drucker in seinem Buch der alten sozialistischen Auffassung, Hitler sei als Handlanger der "Kapitalisten" an die Macht gekommen:

"Hitler had the great majority of industrialists and bankers against him until late 1932, when his success seemed practically assured. From that time onward it became a matter of prudence to contribute to his funds, in the same way in which industry had contributed to Socialist funds in the early twenties without ever ´supporting´the Socialists."

Juden als potenzielle Nationalsozialisten

Waren deutsche Juden notwendigerweise Gegner nationalsozialistischer Prinzipien, wenn man einmal vom Antisemitismus absieht? Ein so hoch geachteter Denker wie Peter Drucker, sowohl mütter- als auch väterlicherseits jüdischer Herkunft, hat dies ausdrücklich verneint. In seiner berühmten und immer noch gerühmten Schrift „The End of Economic Man. The Origins of Totalitarianism“ (1939) meint er, Juden hätten sich der Hitler-Bewegung angeschlossen, wenn es ihnen seitens dieser nicht ausdrücklich verboten gewesen wäre:

“Had the German Jews been allowed to enlist in Hitler´s movement, they would have joined, just as Italian Jews subscribed to Italian fascism as long as they were welcome. The quota of Jews in Nazism probably would have been even higher.”

Aber wäre ein Nationalsozialismus ohne Antisemitismus überhaupt noch ein Nationalsozialismus im hitlerschen Sinn gewesen? Druckers Feststellung klingt so, als würde man von jemandem behaupten, er habe nichts gegen das Anfassen von Feuer, wenn es bloß nicht brennen würde.

Freitag, 10. Oktober 2008

Die Achse der Ahnungslosigkeit

Zu den umfangreichen philosophischen Werken, die zu Recht nahezu unbeachtet geblieben sind und die trotz offenkundiger Belesenheit ihrer Verfasser insgesamt eine große Versammlung von Hohlheiten sind, gehört die 608-seitige Schrift des Wandervogel-Intellektuellen Hans Blüher: „Die Achse der Natur“ (1949). Neben ausgedehnten Lobeshymnen auf Christentum und Judentum finden sich darin auch solche „Erkenntnisse“:

„ Besonders lehrreich sind dabei die Berichte, die ich über die vielbesprochenen Frauenschändungen hörte. Ich glaube durchaus, daß so etwas vorkommt, einfach weil besonders auf diesem Gebiet es kaum etwas Unmögliches gibt. Ich glaube aber ebenso, daß die weitaus größte Zahl dieser Vorgänge den Namen nicht verdient, weil sie auf einer tiefgeheimen, oft nur sekundenhaft bewußten, dann wieder verdrängten Zustimmung der Frau beruhen.“ (S. 407).

Aus dem Zusammenhang geht hervor, dass sich Blüher hier auf die Vergewaltigungen deutscher Frauen durch sowjetische Soldaten am Ende des 2. Weltkriegs bezieht. Wer diesen millionenfachen Missbrauch, der mit massenhaften Todesfällen, Ermordungen, Folterungen und lebenslangen Traumatisierungen einherging, als mit Zustimmung der Frau geschehen beschreibt – der ist Schreibtischtäter par excellence. Und der Verfasser dieses blüherschen Unsinns gefällt sich auch noch darin, sein Werk im Untertitel ausgerechnet „System der Philosophie als Lehre von den reinen Ereignissen der Natur“ zu nennen. Ein besserer Titel für dieses Stück deutscher Nachkriegsgeschichte wäre wohl gewesen: Achse der Ahnungslosigkeit.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Jüdische Renaissancemenschen

Der Historiker Amos Funkenstein und der Managementdenker Peter Drucker, Nachfahre vieler namhafter Rabbiner, gehören zu denjenigen, die in den USA wegen ihres umfassenden Wissens und Intellekts als "renaissance man" bezeichnet wurden.

Zur eigentlichen und ursprünglichen Renaissance schrieb der jüdische Historiker Raphael Patai (The Jewish Mind. New York 1977):

"All in all, one cannot say that the Jews made a significant contribution to the Italian Renaissance."

Freitag, 3. Oktober 2008

Schumpeters Trauerarbeit

Einer der hässlichsten deutschen Begriffe ist der Ausdruck „Trauerarbeit“. Zu den weltweit verbreiteten ethnopsychologischen Klischees – von denen manche durchaus berechtigt sein können - gehört es seit langem, den Deutschen eine besondere Nähe, Liebe und Begabung zur Arbeit zu unterstellen. Wenn es wahr wäre, wäre es keine Schande. Aber muss deswegen jede Lebensäußerung mit „Arbeit“ verbunden sein oder verbunden werden können? Trauerarbeit, Liebesarbeit, Besuchsarbeit, Freizeitarbeit, Todesarbeit, Geburtsarbeit – irgendwann wird es aber der Arbeit zu viel. Oder bedeutet dieses Empfinden bloß, dass man mangelhafte Arbeitsarbeit betreibt? Wird es nicht Zeit, eine Theorie der richtigen Arbeitsarbeit zu entwickeln?

In Annette Schäfers Schumpeter-Biographie erwähnt sie gleich eingangs „die neurotisch anmutende Trauerarbeit um die verstorbene Ehefrau sowie die tote Mutter“. In dem Buch selbst wird dann dargestellt, wie im gleichen Jahr innerhalb von zwei Monaten – Juni bis August – Schumpeters geliebte Mutter starb und einige Wochen später völlig unerwartet im Kindbett Annie Reisinger, seine junge Frau und „die große Liebe in Schumpeters Leben“ sowie ein paar Stunden später auch noch das neugeborene Kind. Schumpeter, dem dreifach das Liebste in seinem Leben genommen wurde, war am Boden zerstört. „Verzweiflung, Depression und Trauer überwältigten ihn“. Ist es das, was die Psychologin Schäfer „neurotisch anmutende Trauerarbeit“ nennt? Dann könnte man sich fragen: Was ist mit der deutschen Psychologie falsch gelaufen, wenn natürlichste Lebensreaktionen als „neurotisch anmutend“ empfunden werden? Müsste diese Wissenschaft nicht zumindest ein wenig Trauerarbeit ob dieser Entwicklung leisten?

Vielleicht meint sie mit neurotischer Trauerarbeit jedoch Schumpeters auch spätere tägliche intensive Erinnerung an seine Frau, die zu ausgiebiger Tagebucharbeit führt, und schließlich zur Vergötterung an Anbetung von verstorbener Frau und Mutter, den nun von Schumpeter so genannten "Hasen". Ob die Charakterisierung als neurotisch dafür passend ist, erscheint mir fraglich, zumal das Gebet an die "Armen Seelen" der Toten im Katholizismus, aus dem Schumpeter hervorging, nicht nur gang und gäbe war, sondern sogar dringend empfohlen wurde. Wenn Schumpeters Trauerarbeit neurotisch war, dann würde generell in der traditionellen katholischen Trauer ein beträchtliches Stück Neurotizismus stecken.

Die Biographin Annette Schäfer schreibt übrigens zum religiösen Hintergrund Schumpeters erstaunlicherweise gar nichts, obwohl doch die Religionszugehörigkeit in der Donaumonarchie - wie in anderen europäischen Staaten - alles andere als unwichtig war.

Carl Schmitt und Joseph A. Schumpeter

Günter Maschke, einer der besten Carl-Schmitt-Kenner überhaupt, hat in seinem höchst lektürewürdigen Beitrag „Der ent-konkretisierte Carl Schmitt und die Besetzung der Rheinlande“ (Neunzehnte ETAPPE, Bonn 2006/2007, S. 34 – 59) auf die Auseinandersetzung Carl Schmitts mit Schumpeters Imperialismus-Theorie aufmerksam gemacht, die Schmitt in seinem Beitrag „Die Rheinlande als Objekt internationaler Politik“ und anderswo intensiv vornimmt. Nicht nur in der Sicht Maschkes sieht es ganz so aus, als sei Carl Schmitts Imperialismus-Begriff viel realitätshaltiger und damit politisch fruchtbarer, brisanter und aktueller als der Schumpeters.

Trotz der wichtigen Auseinandersetzung Schmitts mit Schumpeter wird der Rechtsdenker in der neuen Schumpeter-Biographie von Annette Schäfer „Die Kraft der schöpferischen Zerstörung“ (2008) nicht einziges Mal erwähnt. Und das, obwohl er zeitweise auch mit Schumpeter befreundet war und zweifellos zu den intellektuell herausragendsten Freunden Schumpeters gehörte. Obwohl Carl Schmitt zur Zeit in beinahe aller Intellektuellen Munde ist, sieht man an diesem einen Beispiel, dass er noch weit davon entfernt ist, ausgelotet zu sein.

Sonntag, 21. September 2008

Peter F.Drucker, Friedrich Julius Stahl und die deutsche Geschichte

Große Wahrheiten entstehen nicht aus kleinen Unwahrheiten.

In der von dem ehemaligen Managementprofessor John E. Flaherty 1999 veröffentlichten Biographie „Peter Drucker: Shaping the Managerial Mind“ widmet der Verfasser einen Abschnitt dem „Impact of Friedrich Julius Stahl“ und geht darin auf Druckers 1933 in Deutschland veröffentlichte kleine Monographie über den bekannten Staatsphilosophen des 19. Jahrhunderts ein. Was das Schicksal dieser Monographie betrifft, so behauptet Flaherty: „the monography was abruptly banned by the government“ und fährt dann fort: „Apart from Drucker´s personal copy, only one other copy has survived, hidden away in a German university library.“ Als Beleg für diese Äußerung führt Flaherty persönliche Korrespondenz mit Peter Drucker an.

Nun ist aber so, dass ich noch vor kurzem eine Originalausgabe der druckerschen Monographie in Händen hielt – ausgeliehen bei der Universitätsbibliothek Kiel. Würde Druckers bzw. Flahertys Angabe stimmen, dann wäre dies entweder seine persönliche Ausgabe oder aber jene einzigartige übrig gebliebene gewesen – beides erscheint mir sehr unwahrscheinlich. Wenn man nun im Weg normaler bibliographischer Nachforschung schaut, wo es noch Ausgaben dieser 1933 erschienenen Schrift gibt, dann wird man in zahlreichen deutschen Bibliotheken fündig. Mit anderen Worten: Es kann keine Rede davon sein, dass die Nationalsozialisten sich die Mühe gemacht haben, diese kleine Schrift eines jungen Doktoranden zu vernichten – oft ist in diesem Zusammenhang auch von „Verbrennen“ die Rede.

Hatte sich Drucker bei seiner Angabe über die angeblich nur zwei übrig gebliebenen Exemplare einfach geirrt? Oder handelte es dabei vielleicht nur um eine Art kleinen Marketing-Tricks, um das Büchlein nachträglich wertvoller und besonderer zu machen? Oder sollte einfach das NS-Regime mit dieser falschen Angabe in ein möglichst schlechtes Licht gestellt werden?

Vielleicht liebte Drucker auch die superlativische Zuspitzung, selbst wenn sie sachlich nicht gerechtfertigt war. Ein Beispiel für einen solchen Superlativ findet man ebenfalls im Zusammenhang mit Stahl. Über diesen schrieb Peter Drucker in seinen „Reflections of a Social Ecologist": “And he was the most brilliant parliamentarian, in fact the only brilliant parliamentarian in German history.” In der ganzen deutschen Parlamentsgeschichte soll es nur einen einzigen brillanten Parlamentarier gegeben haben? In fast 60 Jahren Bundesrepublik, in den vielen Parlamenten der Weimarer Republik, in den zahlreichen Parlamenten des 19. Jahrhunderts nicht einen einzigen? Mit dieser Bewertung wird sich Drucker unter den Kennern der deutschen Parlamentsgeschichte nicht den Ruf besonderer Fachkenntnis erwerben. Dabei suggeriert gerade seine Verwendung des Superlativs, er habe den vollkommenen Überblick über diese Materie.

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