Allgegenwärtige Inkompetenz
In einem Artikel auf der Seite der „Linken Ottakringer Grundorganisation“ wird die „Höchstgradige Inkompetenz bei führenden Politiker(innen) beklagt:
http://logo.kpoe.at/news/article.php/200707_inkompetenz
Als Beleg dafür dient die Ahnungslosigkeit der SPD-Ministerin Brigitte Zypries gegenüber dem Begriff „Browser“. Dass führende deutsche – und andere – Politiker auf zahlreichen wichtigen Feldern höchst inkompetent sind – wer kann daran ernsthaft zweifeln? Die Politiker selbst werden ihre Unkenntnis gewiss damit verteidigen, dass sie sehr viel zu tun haben und angesichts der riesigen Fülle des Wissens notwendigerweise große Wissenslücken aufweisen müssen. Ihre Kritiker werden demgegenüber sagen: Ja, zugeben – aber gerade diese und jene spezielle Sache - die muss man doch heutzutage einfach wissen!
Ich glaube, man sollte sich zumindest mit dem auskennen, wozu man sich dezidiert äußert. In diesem Punkt schneidet nun der linke Ottakringer Internet-Autor miserabel ab: In dem Artikel zur angeblich höchstgradigen Inkompetenz der Politikerin beweist er gerade diese Inkompetenz bei sich selbst. Nicht nur, dass der Name der Ministerin mit „Zypris“ permanent falsch geschrieben wird und auch ansonsten jeder Satz von Unkenntnis über richtige Rechtschreibung überquillt: Weniger verzeihlich ist die sachliche Unwissenheit. So wird die langjährige Justizministerin Zypries fälschlich als Innenministerin bezeichnet und daraus werden dann prompt falsche Schlussfolgerungen gezogen: "Als deutsche Innenministerin ist Zypris eine der mächtigsten Personen in der EU."
Wer anderen höchstgradige Inkompetenz vorwirft, sollte selbst über zumindest minimale Kompetenz verfügen. An dieser Forderung ist festzuhalten, auch wenn sie heutzutage wahrscheinlich so oft missachtet wird wie nie zuvor.
http://logo.kpoe.at/news/article.php/200707_inkompetenz
Als Beleg dafür dient die Ahnungslosigkeit der SPD-Ministerin Brigitte Zypries gegenüber dem Begriff „Browser“. Dass führende deutsche – und andere – Politiker auf zahlreichen wichtigen Feldern höchst inkompetent sind – wer kann daran ernsthaft zweifeln? Die Politiker selbst werden ihre Unkenntnis gewiss damit verteidigen, dass sie sehr viel zu tun haben und angesichts der riesigen Fülle des Wissens notwendigerweise große Wissenslücken aufweisen müssen. Ihre Kritiker werden demgegenüber sagen: Ja, zugeben – aber gerade diese und jene spezielle Sache - die muss man doch heutzutage einfach wissen!
Ich glaube, man sollte sich zumindest mit dem auskennen, wozu man sich dezidiert äußert. In diesem Punkt schneidet nun der linke Ottakringer Internet-Autor miserabel ab: In dem Artikel zur angeblich höchstgradigen Inkompetenz der Politikerin beweist er gerade diese Inkompetenz bei sich selbst. Nicht nur, dass der Name der Ministerin mit „Zypris“ permanent falsch geschrieben wird und auch ansonsten jeder Satz von Unkenntnis über richtige Rechtschreibung überquillt: Weniger verzeihlich ist die sachliche Unwissenheit. So wird die langjährige Justizministerin Zypries fälschlich als Innenministerin bezeichnet und daraus werden dann prompt falsche Schlussfolgerungen gezogen: "Als deutsche Innenministerin ist Zypris eine der mächtigsten Personen in der EU."
Wer anderen höchstgradige Inkompetenz vorwirft, sollte selbst über zumindest minimale Kompetenz verfügen. An dieser Forderung ist festzuhalten, auch wenn sie heutzutage wahrscheinlich so oft missachtet wird wie nie zuvor.
gregorbrand - 19. Jul, 16:22