Rabe und Rabbiner

In mittelalterlichen und frühneuzeitlichen deutschen Dokumenten heißt es manchmal "der Rabe", wenn von einem Rabbiner die Rede ist.
Ob die christlichen Schreiber dabei auch an den klugen schwarzen Vogel dachten, der ihren germanisch-heidnischen Vorfahren heilig war? Ob bei ihren zwiespältigen Empfindungen gegenüber den geheimnisvollen jüdischen Wissenden auch Bruchstücke des paganen Wissens um die düstere Sakralität des Wodansvogels eine Rolle spielte?

Gregor Brand - Schriftsteller

gregclass

Impressum:

© 2007-2017 by Gregor Brand (Germany)

Aktuelle Beiträge

Kinder der Eifel aus...
gregorbrand - 4. Okt, 05:08
Peter Scholl-Latour -...
Der am 16. August 2014 hochbetagt verstorbene Journalist,...
gregorbrand - 7. Okt, 02:56
Nobelpreis für Gerhard...
Einen Tag, nachdem der Physiknobelpreis 2007 dem deutschen...
gregorbrand - 7. Okt, 02:53
Henri Owen Tudor - Erfinder...
VARTA – wer weiß schon, dass am Ursprung...
gregorbrand - 20. Mrz, 01:44
Hugo Zöller: Journalist...
Der imposante „Mount Wilhelm“ (Wilhelmsberg)...
gregorbrand - 27. Dez, 23:44

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Aphorismen
Autobiografisches
Bibliographie
Eifel
Gedichte
Genealogie
Intelligenz
Kulturkritik
Religion
Rezensionen
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren